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GERMAN-HIGHEND Silberkabel
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Kundenstimmen

Hier einige Kundenkommentare..

"Ein Freund hat mir die German Highend LS-Kabel ( "GH", Reinsilber ) empfohlen, welches jetzt an meinen Cabasse-Speakern hängt.
Seitdem ist die Welt anders, Agneta Fältskog erzählt mir von den Träumen, die sie hat, Madonna tröstet mich mit Lebensweisheiten und Linkin Park lässt es krachen in einer solchen Echtheit, als wären sie da. Mein vorheriges Kabel ( MIT Terminator 2 ) kann da nicht mithalten . Ein durchweg empfehlenswertes Kabel mit unschlagbarem Preisleistungs- Verhältnis"

 

"Es ist schon erstaunlich..
Eigentlich plante ich die Anschaffung eines neuen CD-Players.
Nach dem Test des Silberkabels ging ein neuer Horizont auf !
Dank des GH-Silberkabels habe ich nun die 8000.-Euro für den geplanten Player gespart.
Ich habe schon zig High End Kabel zum Testen zu Hause gehabt.
Auch einige sehr teure Versionen....
Das GH-Silberkabel war mit Abstand das beste !
Unglaubliche Auflösung und Detailreichtum, dennoch sanft und angenehm.
Trotz des geringen Querschnittes unglaubliche dynamische Fähigkeiten.
Besonders überrascht hat mich das sehr ausgewogene Klangbild beim leisen Hören und bei hoher Lautstärke.
Selbst bei extrem hohen Pegeln keinerlei Schärfe.
Erstaunlich war auch die massive Verbesserung im Hoch-Mitteltonbereich nach einer Einspielzeit von 3 Tagen.
"Made in Germany" ist doch noch etwas wert.
Ein dickes Lob und vielen Dank an das Entwicklerteam von German Highend."

" ...meine Freundin hat im Rahmen mittlerweile unzähliger Listeningsessions für besondere und weitreichende klangliche Veränderungen den Ausdruck geprägt "Als würde man einen Vorhang beiseite ziehen"...

...als ich diese Kabel angeschlossen hatte war ich erstaunt wie dick der Vorhang war der immer noch vor meinen Lautsprechern hing!!!!
Es ist wirklich in jeder Beziehung eine lohnenswerte Investition - von den tiefsten Tiefen bis in die höchsten Höhen, von Stereobühne bis zur Räumlichkeit, vom Detailreichtum bis zur Dynamik, von der Unbeschwertheit bis zur Geschwindigkeit,.... hat sich wirklich alles verbessert! Mit diesem Effekt hätte ich wirklich nicht gerechnet!!!

Noch eins: man muss nicht absolute Oberkante State-of-the-Art zu Hause haben um von diesen Kabeln zu profitieren - meine Anlage liegt im Bereich des Einsteigerhighend
...und wenn man dieses Kabel hat, braucht man so schnell (nie?) kein neues!!! "

 

"Die Höhen kommen sehr klar präzise und äußerst feinzeichnend. Die Mitten sehr klar und gut verständlich.Der Bass ist sehr trocken und bis in die tiefsten Lagen ohne Anzeichen von Schwammigkeit oder Mulm/Dröhnen. Insgesamt sehr dreidimensional und ungemein spielfreudig ohne Dynamikbegrenzung. Man erschrickt immer wieder über die Lautstärkeunter-schiede bei leisen und lauten Passagen. Sänger/innen ohne Dynamikverluste zu hören ist toll. Leider kann man da auch schnell Ärger mit den Nachbarn wegen der Lautstärke bekommen. Aber bereits bei geringer Lautstärke kommen so viele Details rüber, daß es auch richtig Spaß macht leiser zu hören. "

 

Musik mit Zahlen zu beschreiben ist schwierig. Nur soviel: im Hochtonbereich sind gefühlte 30% mehr Informationen -irre! Die Räumlichkeit hat ebenfalls (leicht) zugelegt.
Die Lautstärke paßt, und der Bass ist - darf man das schreiben - ein Ticken schwärzer. Wie hört sich das eingespielt an??

 

Es ist schon frappierend, wie dieses LS-System auf kleinste Veränderungen reagiert. Die Brücken sind - zwingend - erforderlich, will man das Optimum aus dem System herausholen. Bereits nach einer Einspielzeit von ca. 10 Std. und einem anschliessenden 2-maligen Rückbau auf die bisherigen Koaxialbrücken stand die Entscheidung fest: Hier ist ein ganz großer Wurf gelungen.
Die Auflösung mag noch einen Tick zugelegt haben, einwandfrei nachvollziehbar ist der erweiterte Hof um Instrumente herum bei gleichzeitiger Homogenität der Wiedergabe. Manchmal glaubt man, in Instrumente regelrecht hineinhören zu können. Je nach Aufnahme Plastizität pur.

 

Auch das PSS XLR Kabel überträgt schon viel authentischer wie mein „Kupferkabel“, doch meine Anlage ist in der Lage den Unterschied zwischen dem PSS -und LGS Kabel ziemlich deutlich darzustellen.
Ich hatte den Eindruck, dass LGS Kabel ist wie für meine Anlage gemacht worden.
Richtig glücklich hat mich die Tatsache gemacht, dass sowohl im „pianissimo“ als auch im „fortissimo“,  gerade bei sinfonischer Musik von großer Wichtigkeit, eine tolle Durchhörbarkeit entsteht, egal mit welcher  Lautstärke man hört.
Die Stimmigkeit dieses Kabels ist in allen Belangen geradezu beeindruckend authentisch und es ist erstaunlich, welches Potenzial in meiner Anlage geschlummert hat.

 

Hammer!!!!!!!!!
Musik mit Zahlen zu beschreiben ist schwierig. Nur soviel: im Hochtonbereich sind gefühlte 30% mehr Informationen -irre! Die Räumlichkeit hat ebenfalls (leicht) zugelegt.Die Lautstärke paßt, und der Bass ist - darf man das schreiben - ein Ticken schwärzer. Wie hört sich das eingespielt an??

 

 

Meine Frau und ich haben uns in den letzten Tagen das Leben bestimmt nicht leicht gemacht. Es gab etliche Kabel von verschiedenen Anbietern zu testen, unter anderem natürlich das LGS/PSS NF-Kabel Ihrer Manufaktur.
Wir haben sogar Freunde mit Fachverstand eingeladen und mit ihnen und uns Blindtest durchgeführt. Immer kamen alle auf Ihr GH Produkt zurück. Es schien schier unschlagbar in dem Preisegment. Auch ein hochpreisiges Kupferkabel aus einem Privatfundus kam in Punkto Räumlichkeit und Klarheit nicht mit. Wie sich bei uns der Raum vergrößert hat ist wirklich unglaublich. Es macht wirklich Spaß, Hören neu zu erleben.

 

 

Also hab eben noch mal die Wechsel der CD-Kabel vollzogen. Bei "meinem" Handgewickelten dacht ich: "Och, klingt schon gut, aber soooo … ist das nicht der Bringer die Anlage", dann das Blaue von Euch: "Oops, na das klingt schon geschmeidiger, seidiger, aufgeräumter" --- und dann das GERMAN HIGHEND oder wie das heißt: "Geilomat! Hier bekommen die Mitten richtig Körper, das ganze noch mehr Raum, die Höhen noch angenehmer!!!!" So zaubert die Anlage ja richtig was raus aus den kleinen Spendors, trotz deren "Schwächen". Musik ist so entspannt, leicht, federnd, fast fehlt schon der Druck, Biss, Knack ein wenig … :))

 

 

 

Auch das PSS XLR Kabel überträgt schon viel authentischer wie mein „Kupferkabel“, doch meine Anlage ist in der Lage den Unterschied zwischen dem PSS -und LGS Kabel ziemlich deutlich darzustellen. Ich hatte den Eindruck, dass LGS Kabel ist wie für meine Anlage gemacht worden.

Richtig glücklich hat mich die Tatsache gemacht, dass sowohl im „pianissimo“ als auch im „fortissimo“, gerade bei sinfonischer Musik von großer Wichtigkeit, eine tolle Durchhörbarkeit entsteht, egal mit welcher  Lautstärke man hört.

Die Stimmigkeit dieses Kabels ist in allen Belangen geradezu beeindruckend authentisch und es ist erstaunlich, welches Potenzial in meiner Anlage geschlummert hat.

 

 

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das Potenzial meiner Anlage nie erschöpft habe und jetzt merke, was ich falsch gemacht habe. Nun, die Kabel haben sich eingespielt, der Klang ist ruhiger geworden, was für mich am Anfang etwas schwer zuverdauern war, weil ich diesen Klang nicht für richtig hielt. Womit ich immer noch nicht klarkomme, sind die LS-Kabel. Ich berauchte dort definitiv mehr Dynamik und mehr Druck. Die Tiefe des Basses spiel für mich keine Rolle, ist bei mir sowieso Abgrund tief. Am Anfang, als der Klang etwas härter war, war es sehr gut. Jetzt ist es einfach KORREKT anders kann man den Klang nicht beschreiben.

 

 

..und das MCS entpuppt sich (wenn es im Laufe der Einspielzeit noch etwas bei den Mitten/Stimmen in Richtung Transparenz und "Brust" zulegen sollte) zum absoluten Referenzkabel! So aufgeräumt, musikalisch charakterstark und sauber wie noch nie zuvor kommen die Signale...

 

 

die Umrüstung auf Ihr LGS NF Kabel hat sich eindeutig gelohnt.

Besten Dank für Ihren Hinweis, dass ich für meine Geräte kein, zitiere, „Bremserkabel“, brauche -  Ihre sehr seriöse Info hat mich für eine Bestellung überzeugt + ich hab sie nicht bereut. Bass keine Einbuße, Mitten + Höhen wesentlich besser + sehr sauber – einfach mehr Musik – gratuliere zu dieser Entwicklung.

Ich sehe erst jetzt, wie viel guter Klang in meinen Geräten „hängengeblieben“ ist.

 

 

Ihre LS-Kabel sind einfach phantastisch. Habe wirklich nun keine HiGH-End LS, aber da geht es doch noch ein gutes Stück nach vorne, viel Luft und Leichtigkeit zwischen den Instrumenten und die Stimmen sehr frei in Richtung Original.


ich wollte mich für die Testkabel die sie mir zur Verfügung gestellt haben

und die Möglichkeit die Kabel zu testen Bedanken.Was soll ich sagen,ihre Kabel sind der Überhammer für mich steht fest das es kein Weg mehr zurück gibt.Habe meine Monitor LS 1602 gegen ihre getauscht und es ging die Sonne auf.Für mich schwer zu beschreiben,einfach nur Begeisterung.Was ich noch schreiben sollte ist die Tatsache das ich das erlebt einem Freud schilderte ( ein HIFI -Vestrahlter ) der dann mit seinen Silberkabeln vorbeischaute.Was folgte war ein 1:1 Hörtest von Nordost Vallhala und dem Ihren.Für mich steht das Ergebnis fest und mein Freund sucht noch nach Erklärungen.

 

 

Vorab: an dieser Stelle gebe ich nur meine persönlichen und damit subjektiven Klangeindrücke über “German Highend Silberkabel“ wieder.
Technische Details über Materialbeschaffenheit, Herstellungsverfahren, Produktion, Marketing und Philosophie werden hier und an dieser Stelle nicht beschrieben.
Diese findet man auf der Homepage des Herstellers.
Ehrlich gesagt haben solche Details mir in den letzten zwei Jahrzehnten in denen ich mich mit HiFi beschäftige noch nie zu einem (akustischen) “Höhepunkt“ verholfen.

Zum Eingemachten

Das es auch bei Kabeln große Klangunterschiede gibt, ist für die meisten die sich einmal mit der Thematik Kabel auseinander gesetzt haben nichts Neues.
Meiner akustischen Ansicht nach, kann man Kabel sehr gut danach unterscheiden inwieweit sie das Klanggeschehen nicht beeinflussen.
Bei dem an dieser Stelle stets unweigerlich verwendeten Begriff “Neutralität“ muss ich irgendwie immer an die Schweiz denken. Daher übergehe ich diese Bezeichnung an dieser Stelle.

Das die klanglichen Unterschiede zu Kupferkabel bei meinen Hörvergleichen mit den Silberkabeln von German Highend schnell zugunsten letzterer ausfielen, ist nicht wirklich verwunderlich. Sie haben einfach gesagt, die entscheidende Fähigkeit dem Zuhörer das Klanggeschehen komplett zu offenbaren. Dem ambitionierten Zuhörer der das Geschehen zum ersten mal verfolgt fällt diesbezüglich recht schnell auf, dass das Hoch- und Mitteltonspektrum (wie an dieser Stelle so oft zitiert) von imaginären “Schleiern“ oder auch in manch dramatischen Fällen, von “Vorhängen“, befreit wurde. Also das Spektrum, in dem sich z.B. Stimmen befinden. (o.k., - nicht gerade Barry White!).
Leicht ist man dann in diesen Fällen versucht zu sagen, dass Silberkabel zu hell oder hochtonlastig klingen. Dies ist jedoch meistens ein Trugschluss. Dem unerfahrenen Zuhörer fällt das Hoch- und Mitteltonspektrum nur übermäßig dominant auf, da er dies unabhängig vom Tiefton, in diesem Umfang bisher noch nicht wahrgenommen hat. Wenn man dann sein Gehör ein wenig “trainiert“ hat, werden dem Zuhörer auf einmal noch ganz andere Dinge auffallen.
Oftmals werden andere akustische Defizite plötzlich dramatisch aufgedeckt. Und zwar solche die vorher so noch nicht wahrgenommen wurden, wie z.B. einfach schlechte Musikaufnahmen, oder Lautsprecher die zwar ein tolles Auflösungsvermögen haben, aber letztlich falsch, man könnte auch sagen “zielgruppenorientiert“, abgestimmt sind. Wer außer einem audiophilen Exzentriker kauft schon Kabel die teurer sind als die Lautsprecher? 
Bei Highend-Ketten relativiert sich dies freilich sehr schnell. Wenn man der Meinung ist, dass der Tieftonbereich gegenüber dem Mittel- und Hochtonbereich nicht Schritt halten kann, ist man bereits an einem entscheidenden Punkt seiner eigenen akustischen Wahrnehmung angekommen: es werden Defizite aufgedeckt.
Zum einen können da eigene Defizite auftauchen, die dem Zuhörer bisher noch gar nicht akustisch bewusste waren, (die man natürlich niemals haben, geschweige denn zugeben kann!) oder raumakustische- wie auch schlichtweg gerätetechnische Defizite.
Oftmals liegt es auch an einem einfach zu leistungsschwachen Verstärker, der über keine ausreichende Basskontrolle verfügt. Denn für den richtigen “Wums“ im Tieftonkeller muss Leistung her; - wohlgemerkt, ich rede nicht von Lautstärkepegeln!

Eine sehr wichtige Info vorab: lassen sie Kabel zuhause wenigstens 3, besser 5 Tage an ihren Geräten nonstop einspielen bevor sie sich ihre Meinung bilden. Ähnlich wie bei z.B. Verstärkern oder Lautsprechern, klingen Kabel in den ersten paar Tagen teilweise so grausam, dass man am liebsten den Verkäufer dafür lynchen möchte.
Die verschiedenen Kabelvarianten PSS, LGS und MCS die ich zum Vergleich hatte, unterscheiden sich (oh, welch Überraschung) nicht nur preislich.
Das PSS Kabel stellt das Einstiegskabel in die akustische “German Highend“ - Oberliga dar.
Es vereint bekannte Silberkabel-Tugenden wie: hohe Auflösung, sauberen Hoch- und Mittelton und eine gute Auslotung der Rauminformation des Musiksignals.
Gegenüber meinem bisherigen DNM-Kabel eine wirklich große Steigerung.
O.K. - man bewegt sich auch in einer gänzlich anderen Liga - auch preislich.
Das LGS Kabel geht meiner Meinung nach bei der Auflösung einen Schritt weiter.
Feine Signaldetails, so wie ein selbst für den Laien recht leicht auszumachendes Plus an Rauminformation. Also genauere Ortung z.B. einzelner Instrumente sind recht schnell gegenüber der PSS- Variante auszumachen.
Man ist als Laie in den meisten Fällen bereits jetzt so von der Darbietung seiner HiFi-Komponenten verwundert, dass man das Thema Kabel unweigerlich zur Chefsache erklärt.
Die Anschaffung von Komponenten wie z.B. eines neuen CD-Players oder Boxen können dabei schon einmal auf der Stecke bleiben. Ab jetzt wird in Silber investiert, schließlich hat man nun bemerkt was bereits die alten Geräte so alles aus der “Retorte“ hervorzaubern können. Und das ist gelinde gesagt teilweise erschreckend gegenüber dem “Vor-Silber-Zeitalter“.
Bereits an dieser Stelle freut man sich wie ein kleines Kind über die neu gewonnenen Klang- und Raumdimensionen seiner HiFi-Kette. Doch der Gott der “Klangleiter“ sollte mich auch diesmal eines besseren belehren. Wie so oft im Leben, kommt am Ende immer noch einer um die Ecke, der eines drauf setzen kann; in diesem speziellen Fall heißt er: MCS !
Dieses Kabel hat nach 4 – 5 Tagen Einspielzeit nicht nur die Fähigkeit die bereits oben genannten Kabel PSS und LGS zu deklassieren, es kann einfach gesagt die HiFi-Komponenten ausblenden und sie an der Einspielung der Aufnahme teilhaben lassen.
Ursprünglich ließ ich das Kabel eigentlich hinter mir, zwecks Einspielung, in meiner Anlage tagelang unbeachtet laufen. Dann jedoch hörte ich selbst schräg mit dem Rücken zu den Lautsprechern sitzend und von meinen PC eigentlich recht gut abgelenkt, einige Fußpedal und Tastenanschlaggeräusche der Aufnahme des Klaviers, die ich zuvor noch nie wahrgenommen hatte. Denn eigentlich achtet mal ja schließlich auf die Musik und nicht auf technisch bedingte Begleitgeräusche der Aufnahme. Und an diesem Punkt angekommen, recht irritiert, schaute ich mich um woher denn auf einmal in meinem Zimmer die geschätzten 20 qm Raumzuwachs herkommen? – die ich aber nun einmal physisch nicht habe.
O.K. ! - jetzt war der Zeitpunkt gekommen sich diesem Phänomen genauer zu nähern: Also wo sind die fetten Standboxen die ich nicht habe, die dazu passenden 80 – 120 kg Monoendstufen mit dem richtigen “Hubraum“, die ich nicht habe und verdammt noch mal woher kommt der Raumzuwachs auf einmal her?
Ich habe bevor ich diese Zeilen schrieb nur einige wenige Aufnahmen über dieses MCS Kabel gehört. Bei den guten Aufnahmen war die Ortung der Instrumente/Stimmen, der Zuwachs an Klangdetails, selbst wenn diese nicht zur eigentlichen Musikinformation gehörten, ja selbst der Korpus des Flügels nicht nur plastisch sondern besser gesagt haptisch vorhanden.
Wie bitte geht das denn?
Das man mit selbst günstigem Equipment die glaubwürdige Loslösung der Musik gut von den Lautsprechern erreichen kann ist nicht wirklich schwer; - eine halbwegs vernünftige Raumakustik und Stromversorgung vorausgesetzt. Das jedoch stellte in diesem Fall nur ansatzweise ein zu erahnendes Vorstadium dar.
Über das MCS Kabel konnte ich selbst das leise Ausklingen der Klaviersaiten, ja die volle Korpusgröße des Instruments bei z.B. Abdullah Ibrahims Senzo CD erschreckend realistisch und in voller Größe direkt vor mir wahrnehmen; - und das auch bei leisem Pegel!
Der an dieser Stelle noch nicht ausreichend erwähnte Hauptpluspunkt dieses MCS Kabels ist die Abbildungsfähigkeit und Auslotung der Raumtiefe der jeweiligen Aufnahme, neben den bereits erwähnten Fähigkeiten von Silberkabeln. Die so oft über meine Kompaktboxen nur angedeutet Raumtiefe ist nun real da, man kann sie förmlich akustisch “betreten“.
Leider werden auch die HiFi-Komponenten selbst schonungslos entblößt.
Günstigeren Verstärkern z.B. werden im Bereich der bereits oben genannten Abbildungsfähigkeit mit einer Leichtigkeit ihre Grenzen aufgezeigt, dass es dem Zuhörer schon mulmig werden kann. Jahrelang kannte man das musikalische Geschehen seiner Lieblingsscheiben, - und jetzt?
Vor diesem Kabel klang das alles noch so schön vertraut und ja - undifferenziert.
Jetzt muss ich meine komplette Musiksammlung wohl neu hören und werde viel neues entdecken.
Die sonstige Limitierung im Tieftonbereich (verstehen sie mich bitte nicht falsch, ich spreche hier von einem sehr hohen Niveau), erscheint mit dem MCS Kabel vollends aufgehoben zu sein.
Es lässt einfach alles durch. Selbst meine Kompaktboxen auf Ihren Ständern konnte ich damit auf ein Niveau treiben, von dem ich vorher nur geträumt habe.
Das Ganze hat aber bei schlechten Aufnahmen entsprechend einen bösen Haken.
Pop-Aufnahmen von z.B. Phil Collins und Co. sind so jetzt kaum noch zu genießen.
Das MCS Kabel ist diesbezüglich brutal Detail offenbarend.
Aber auch im Pop Bereich bei z.B. Yello´s “Touch” sieht das ganze dann schon wieder
anders aus, und diesem Geschehen zuzuhören macht dann richtig Spaß.
Ich kann nur jedem empfehlen dieses Kabel einmal in seiner HiFi-Kette zuhause zu testen.
Sie werden aus dem Staunen nicht wieder heraus kommen.
Akustisch betrachtet kann ich jetzt sagen: “ich war dabei“ und nicht nur: “ja klingt großartig“.

Andre Ebeling


"...Ihr Kabel ist wirklich ganz hervorragend, ich kann ihre Angaben auf ihre Homepage nur bestätigen und in eigene Worte fassen:
Die Bässe gehen viel tiefer, alle Töne werden klarer, die harten Schläge kommen aus dem Nichts und die Dreidimensionalität der Bühne hat sehr stark zugenommen.
Der Congasschalg macht nun nicht einfach wumm, sondern fällt richtig nach unten in den Congas hinein, die Saite des Kontrabass vibriert nach, ....
Unglaublich !  "


"...noch einmal schriftlich von mir: das mir geliehene MCS-XLR-Kabel ist geradezu phänomenal! Ich werde es behalten und Ihnen den Kaufbetrag am kommenden Montag überweisen! Das LGS-Kabel interessiert mich gar nicht mehr ..."

 

 


Letzte Änderung: 03. Aug. 2016, © German Highend